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Impulse aus dem Coaching-Alltag

Kurze Gedanken zu Beruf, Veränderung und Zufriedenheit — von Daniel Tauschke
02.08.2026

Nicht jede Pause ist Stillstand. Eine Pause kann auch eine Vorbereitung sein.

Es gibt Phasen, in denen sich nichts zu bewegen scheint. Kein sichtbarer Fortschritt, keine neuen Ergebnisse, nur dieses Gefühl, auf der Stelle zu treten. Und schnell kommt der Gedanke: Ich müsste doch längst weiter sein.

Aber nicht jede ruhige Phase ist ein Rückschritt. Manchmal ist sie der Ort, an dem Klarheit entsteht, bevor der nächste Schritt möglich wird.

Im Coaching lernen viele Menschen, diesen Unterschied wieder wahrzunehmen: zwischen einem Stillstand, der erschöpft, und einer Pause, die trägt.

Die Frage ist nicht, ob du gerade still stehst. Die Frage ist, was in dieser Phase gerade für dich passiert.

Wenn ich dir helfen kann, dann schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

#Coaching #Achtsamkeit #Selbstreflexion #PersönlichkeitsEntwicklung

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31.07.2026

Der richtige Zeitpunkt kommt nicht. Er wird gemacht.

Wie oft warten wir auf die Situation, in der endlich alles passt? Wenn der Job sicherer ist. Wenn die Kinder größer sind. Wenn genug Zeit da ist. Wenn wir uns bereit genug fühlen.

Aber dieser perfekte Moment ist eine Illusion. Er verschiebt sich immer weiter, je näher wir ihm zu kommen glauben.

Im Coaching arbeite ich oft genau an diesem Punkt: nicht darauf zu warten, dass die Umstände stimmen, sondern den ersten Schritt zu gehen, obwohl die Umstände unvollständig sind.

Denn Klarheit entsteht selten vor dem Handeln. Sie entsteht dabei.

Worauf wartest du gerade – und was würde passieren, wenn du heute anfängst?

Wenn ich dir helfen kann, dann schau doch einmal auf meiner Website nach. Den Link findest Du im ersten Kommentar.

#Coaching #Veränderung #Mut #PersönlichkeitsEntwicklung

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29.07.2026

Manchmal fehlt etwas und wir können es nicht einfach benennen.

Kennst du das? Eigentlich ist alles gut – und trotzdem ist da dieses Gefühl, dass etwas fehlt.

Man kann es nicht richtig festmachen. Es ist kein konkretes Problem, keine Sache, auf die man zeigen könnte. Nur so eine leise innere Unruhe, die sich nicht in Worte fassen lässt.

Und weil wir es nicht benennen können, tun wir es oft ab. „Wird schon nichts sein." „Stell dich nicht so an."

Dabei ist genau dieses namenlose Gefühl oft der ehrlichste Wegweiser, den wir haben.

Im Coaching muss man nicht sofort wissen, was fehlt. Der erste Schritt ist viel kleiner – und viel wichtiger: dem Gefühl überhaupt zuhören. Ihm Raum geben. Es wird nicht zur Seite geschoben, sondern es wird neugierig gefragt: Was willst du mir eigentlich sagen?

Und mit der Zeit bekommt das Unbenennbare eine Gestalt. Es wird greifbar. Und alles, was greifbar ist, lässt sich auch verändern.

Manchmal beginnt der wichtigste Weg genau dort, wo(für) wir noch keine Worte haben.

#Coaching #Selbstreflexion #Persönlichkeitsentwicklung

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25.07.2026

Wann warst du zuletzt richtig glücklich?

Nicht dieses „läuft ganz okay"-Gefühl. Sondern richtig. So, dass du kurz innehalten musstest, weil der Moment einfach gestimmt hat.

Vielleicht war es ein Lachen, das aus dem Nichts kam. Ein Sonntagmorgen ohne Wecker. Ein Gespräch, das länger ging als geplant. Oder einfach der erste Schluck Kaffee, als noch alles still war.

Wir warten oft auf die großen Momente – dabei versteckt sich Glück meistens in den kleinen. Man muss nur kurz hinschauen.

Also: Wann war dein letzter richtig glücklicher Moment? Schreib ihn in die Kommentare.

Oder falls ich helfen kann, schau auf meiner Website. Link im ersten Kommentar.

Tauschke Coaching

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24.07.2026

Urlaub. Fernab aller beruflichen Probleme. Aber irgendwann geht es wieder los!

Kein Postfach, keine Meetings, keine Probleme, die gestern noch so wichtig schienen. Nur du, ein bisschen Sonne und das seltene Gefühl, dass gerade wirklich nichts erledigt werden muss.

Die ersten Tage brauchst du, um überhaupt runterzukommen. Dann wird der Kopf leichter, die Gedanken langsamer. Und plötzlich merkst du, wie viel schöner das Leben ist, wenn es nicht getaktet ist.

Aber ganz hinten, leise, tickt schon die Uhr. Denn irgendwann geht es wieder los. Der erste Montag, das volle Postfach, die Realität.

Vielleicht ist genau das der Punkt: Der Urlaub soll uns nicht für immer aus dem Alltag holen, sondern uns daran erinnern, wofür wir eigentlich arbeiten. Also nimm das Gefühl mit. So lange es hält.

Ein kleiner Tipp: Nimm ein Ritual mit nach Hause. Das Lieblingsgericht aus dem Urlaub, die Musik, das langsame Frühstück am Sonntag. Ein kleiner Anker, der dich an das Gefühl erinnert.

Falls du Hilfe dabei brauchst, langfristig in deinem Job zufrieden zu sein, dann melde dich doch bei mir. Den Link dafür findest du im ersten Kommentar.

Tauschke Coaching

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